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Markus Weinberger

Professor für Internet of Things
Prof. Dr.-Ing. Markus Weinberger ist seit Oktober 2016 Professor im Studiengang Internet der Dinge der Hochschule Aalen. Davor hat er seit 2012 das Bosch Internet of Things Lab an der Universität St. Gallen und der ETH Zürich aufgebaut und geleitet. Er hat diverse Artikel zu Anwendung des Internet der Dinge und zu entsprechenden Geschäftsmodellinnovationen publiziert. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit Blockchain-Technologie und deren Anwendung im Internet der Dinge. Markus Weinberger war seit 1998 in verschiedenen Positionen bei Bosch tätig. Er hat Maschinenbau in München und Trondheim studiert.

Hochschule Aalen

Ob digitale Vernetzung, Gesundheit, Elektromobilität, Erneuerbare Energien, Diversity-Management und interkulturelle Kompetenz, Globalisierung und Freihandel, Photonik oder Robotik: Die Themen der Zukunft bewegen die Hochschule Aalen. Seit Jahren ist sie eine der forschungsstärksten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Deutschland. Forscherteams tragen bei zur Verbesserung der IT-Sicherheit, bearbeiten Themen aus der Biomedizin zur Krebsforschung, erforschen Supermagneten für Elektromobilität, verlängern die Lebensdauer von Lithiumionen-Akkus in Elektrofahrzeugen, erarbeiten ressourcenschonende Energiekonzepte, treiben autonomes Fahren und Industrie 4.0 voran. Die Hochschule Aalen bildet als Hochschule für die Region Ostwürttemberg hochqualifizierte Fachkräfte aus, die die regionalen Unternehmen dringend benötigen. Wichtig ist, dass das Studienangebot an Zukunftsthemen und am Bedarf der Region ausgerichtet wird. Aktuellstes Beispiel ist der Studiengang „Internet der Dinge“, der zum Wintersemester 2015/16 gestartet ist. Ihre Führungsposition baut die Hochschule Aalen auch in der Lehre stetig aus. In CHE-Rankings belegt sie deutschlandweit vordere Plätze. In Ostwürttemberg, der Region der Talente und Patente, aber auch international, ist sie seit über 50 Jahren ein persönlicher und verlässlicher Partner – für ihre Studierenden, Professoren, Mitarbeiter, für die Kommunen, die Wirtschaft, Verbände und mehr als 100 Kooperationspartner weltweit.

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